Jan 22 2012

Noch mehr aktuelle Fotos

Von der Reise nach Kenia im Sommer 2011 haben Birthe und Nadja einiges Bildmaterial mitgebracht, welches wir Euch nicht vorenthalten wollen. Im Rundbrief vom Januar 2012 (den wir weiter unten online gestellt haben) findet Ihr einige weitere aktuelle Bilder der BirAli-Kinder.

Die Hände von Sawadi und Birthe - 2003 und 2011 - Inspiration für unser BirAli-Motiv.

Sawadi & Birthe 2003 Sawadi & Birthe 2011

Die Kinder beim Fußballspielen und Tanzen im Hof des BirAli-Hauses in Kenia.

Fußball im Hof Tanzen im Hof

Der Vergleich: Die gleichen Schulkinder im Jahr 2003 und acht Jahre später, im Jahr 2011

Schulkinder 2003 Schulkinder 2011

Birthe beim Spielen mit den Kindern und spielende Kinder im Hof.

Birthe mit den Kindern Kinder beim Seilspringen


Jan 22 2012

Wie die Kinder die Betten besingen

Liebe BirAli-Freunde,
zunächst einmal wünschen wir allen ein frohes und gesundes neues Jahr!
Für den BirAli e.V. ist das erste Jahr als offizieller Verein bereits vorüber und wieder ist einiges passiert. Bevor wir Euch anschließend mehr von den BirAli-Kindern berichten werden wir zunächst von unseren Vereinstätigkeiten berichten und einige der aktiven Mitglieder vorstellen.

Am 12. November 2011 fand die erste offizielle Jahreshauptversammlung in Kiel statt. Seit die Kieler Vereinsmitglieder nun alle ihr Studium beendet und sich in alle Himmelsrichtungen verstreut haben, gestaltet sich ein Zusammentreffen aller Vereinsmitglieder als etwas schwieriger. Mit Freude kann berichtet werden, dass  letztendlich sieben von insgesamt 11 Vereinsmitgliedern aus Kiel, Hamburg, München, Offenburg und eine achte zum Teil sogar per Skype-Schaltung aus England „anwesend“ waren.

Jahreshauptversammlung November 2011Die Vereinsaktiven kennen den Ablauf, es wird berichtet, Haushaltspläne aufgeführt, Abstimmungen vorgenommen, Anträge eingereicht, Vorstände entlastet und ähnliches. Klingt alles sehr förmlich, aber insgesamt war es ein gemütlicher, interessanter und produktiver Nachmittag. Die wichtigsten Beschlüsse waren die Verabschiedung des Haushaltsvorschlages für 2012, der eine Erhöhung des Ge-samtbudgets aufgrund der vermehrten Anzahl an Kindern beinhaltet, sowie die Entlastung des vierköpfigen Vorstands. Zur Erinnerung, der Vorstand besteht aus Birthe Vogel (1. Vorsitzende), Gesche Lotzkat (2. Vorsitzende), Solveig Kühn (Schriftführerin) und Pascale Reinke (Kassenwärtin). Einige von Euch hatten mit der ein oder anderen bereits persönlich Kontakt, andere hatten bisher nur mit Birthe zu tun. Daher werden wir einige der Personen kurz vorstellen. Pascale, unsere Kassenwärtin, hat die Finanzen von BirAli e.V. im Blick. Sie kontrolliert Ein- und Ausgänge, kümmert sich um die Spendenbescheinigungen und setzt sich mit dem Finanzamt und der Steuererklärung auseinander. Dank ihrer Expertise, ihrem Sinn für Genauigkeit und ihrer Zuverlässigkeit  läuft alles wie geschmiert. Jedes Jahr findet zudem eine Kassenprüfung von zwei weiteren Mitgliedern des Vereins statt, um sicher zu gehen, dass alles seine Richtigkeit hat. Hierfür sind zur Zeit Ina Kruse-Sönke und Katrin Liethman verantwortlich. Beherzt haben sie sich im Herbst 2011 auf dieses Neuland begeben und jede Rechnung, Buchung, Überweisung oder sonstige Transaktion überprüft und nachverfolgt. Die gesamte Buchhaltung wurde ohne Beanstandung genehmigt. Auch Solveig Kühn hat unerschrocken die deutsche Bürokratie erforscht um zum Beispiel heraus-zubekommen, welche Kriterien ein offizielles Protokoll erfüllen muss oder welche Formulare wir brauchen. Wieder einmal stellen wir fest, für fast alles gibt es in Deutschland Regeln, Formblätter und Kennziffern. Dass dies in Kenia ganz anders ist, hat Nadja Seibert bei ihrem Besuch des BirAli-Projekts vor Ort zusammen mit Birthe erleben können. Nadja und Birthe kennen sich noch aus Kindheitstagen. Als langjährige Spenderin ist Nadja seit der Gründung des Vereins aktiv als engagiertes Mitglied mit dabei. Sie steht in engem Kontakt mit Alice in Kenia, stellt sicher, dass wir regelmäßig Berichte über das Vorgehen vor Ort erhalten, be-spricht mit Alice, was die Kinder und die Mitarbeiter vor Ort noch brauchen und wie wir sie von Deutschland aus am besten unterstützen können. Die Kommunikation über so viele Ki-lometer, unterschiedliche Sprachkenntnisse und kulturelle Verständnisse hinweg ist nicht immer ganz einfach. Doch mit Hilfe der modernen Telekommunikation und ihrem motivierten Einsatz sowie einer Portion Geduld und Ausdauer ist es ihr möglich, die Vorgänge in Kenia bestmöglich zu begleiten. Zudem ist Nadja Teil des „Öffentlichkeits“-Teams und schreibt mit Gesche zusammen Rundbriefe und Homepagenews. Die zwei Vorsitzenden Birthe und Ge-sche haben weitere feste Aufgabenbereiche. Gemeinsam verwalten sie die BirAli-Emailadresse, so dass Ihr vielleicht bereits mit beiden Kontakt hattet oder in Zukunft haben werdet. Als 1. Vorsitzende ist Birthe außerdem für die Koordination der gesamten Vereinstätigkeiten zuständig und als ursprüngliche Initiatorin steht sie natürlich mit Alice in regem Kontakt.
Es gibt noch viel über das Engagement der anderen Vereinsmitglieder zu erfahren, aber wir möchten nun lieber noch etwas mehr über die Kinder und das Leben in Kenia berichten.

Damit Ihr die Birali-Kinder nach und nach etwas kennenlernen könnt, möchten wir einige der Kinder kurz einzeln vorstellen. Bei BirAli leben derzeit 26 Kinder, wobei wir heute zunächst über vier von ihnen näher berichten möchten. Zu Beginn zu zwei der älteren BirAli-Mädchen, die gerade ihre Abschlussprüfungen der Grundschule (die in Kenia 8 Schuljahre dauert) gemacht haben und derzeit noch auf ihre Ergebnisse warten.

Judith
Maria Safari (23 Jahre), eines der ursprünglichen BirAli-Kinder, hatte es in den letzten Jahren nicht besonders einfach in der Schule. Während unseres Besuchs in Kenia kam Maria immer sehr spät nach Hause, da sie jeden Abend nach dem Unterricht noch Nachhilfe erhielt. Seitdem bessern sich ihre schulischen Leistungen und nun hofft sie, bald in die High School eintreten zu können. Ihr Lieblingsfach ist Sozialkunde und in ihrer Freizeit singt sie gerne Gospel-Songs. Nach Beenden der High School möchte sie Lehrerin werden. Auf uns hat Maria einen sehr höflichen und gutherzigen Eindruck gemacht. Sie spricht gut Englisch, ist ein stilles Mädchen und geht gewissenhaft ihren Aufgaben nach. Wie im letzten Rundbrief berichtet, gibt es so etwas wie ein Patensystem bei BirAli. Maria hat dabei die Patenschaft für ihre kleine Schwester Sawadi übernommen. Diese profitiert in ihrer ausgelassenen, ver-spielten Art von den klaren Ansagen ihrer größeren und erfahrenen Schwester.

Judith Auch Judith spricht sehr gut Englisch. Sie ist eine offene, aufgeschlossene und fröhliche Person, die man häufig lachen sieht. Bei unserem Ausflug zum Strand hat sie als einziges äl-teres Kind mit ihren jüngeren BirAli-Geschwistern im Wasser getobt und diese Ausgelassen-heit sichtlich genossen. Judith ist 18 Jahre alt und lebt seit 2006 im Hause BirAli. Als Vollwaise musste sie sich vorher einige Jahre selbst durchschlagen. Bei BirAli fühlt sie sich nun sehr wohl. Über Alice sagt sie, „she is taking me like a biological daughter“ (Alice behandle sie wie eine leibliche Tochter). An der Schule schätzt sie vor allem den Mathe-Unterricht und sie träumt davon, später einmal Ärztin zu werden. Ihre Hobbys sind Tanzen, Singen und Kochen.

Die beiden Nesthäkchen bei BirAli sind Stacey und Cicilia, die uns während des kurzen Auf-enthalts in Kenia beide sehr ans Herz gewachsen sind. Stacey ist 6 Jahre alt und sehr quirlig und verspielt.
Es macht viel Spaß, ihr bei ihrem Lieblingsspiel zuzugucken, bei dem man sich gegenseitig mit einem kleinen Ball abwerfen muss. Stacey geht noch in die Vorschule. Cicilia ist 7 Jahre alt und letzten Herbst in die erste Klasse der Grundschule gekommen. Auch sie spielt gerne Ball und Federball, tanzt und singt viel. Außerdem durften wir sie dabei bewun-dern, wie sie mit viel Geschick mit einem alten Fahrradreifen Hula-Hoop spielte.

Besonders gefreut haben wir uns über die Nachricht, dass nun alle jüngeren Kinder auf die Golden Key Primary School gehen können, eine private Grundschule, in der die Kinder we-sentlich besser gefördert werden. Alice hat es geschafft, die Schulleiterin davon zu überzeugen, alle Grundschulkinder kostenfrei aufzunehmen. Man merke fast täglich einen Unter-schied, berichtet uns Alice.
Kenia Reise 2011 - Die neuen Betten Besonders im Englischen machen die Kinder im Vergleich zu vorher rasche Fortschritte. Seit sie auf die Privatschule gehen, sind die Kinder zeitlich sehr eingespannt und müssen viele Hausaufgaben bewältigen. Zeit zum Spielen und Herumtoben bleibt meistens nur am Wochenende. Doch alle scheinen wohlauf zu sein und es geht ihnen gesundheitlich gut. Besonders dankbar sind die Kinder über die vielen neuen Anschaffungen. Vor allem von den neuen Betten und Matratzen schwärmen sie. Alice schrieb uns, dass die Kinder sich sogar ein Lied ausgedacht haben, in dem es um die Betten geht! Sie singen den Betten quasi ein Ständchen.

Zwei Bilder, die Stacey und Cicilia für die BirAli-Spender in Deutschland gemalt haben.
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Erneut bleibt zu guter Letzt wieder einmal, unseren Dank auszudrücken. Im Sommer haben wir es direkt erlebt und nun spüren wir bei jedem Gespräch mit Alice, was die finanzielle Hilfe aus Deutschland bei BirAli bewirkt und wie dankbar die Kinder und Alice für diese Unterstüt-zung sind. Herzlichen Dank!

Mit herzlichen Grüßen und im Namen des gesamten Vereins

Gesche und Nadja



Okt 7 2011

Große Reise nach Kenia

Liebe BirAli-Freunde,

nun ist es schon einige Zeit her, dass wir (Birthe und Nadja) das BirAli-Projekt in Kenia besucht haben. Voll mit neuen Eindrücken, Erfahrungen und Bildern sind wir heim- bzw. weitergereist. Es hat ein wenig gedauert, bis die Eindrücke sacken und wir uns wieder sammeln konnten. Nun ist es an der Zeit, Euch einmal von alledem zu berichten.

Während unseres zweieinhalbwöchigen Aufenthalts im BirAli-Heim sind wir tief eingetaucht in die kenianische Kultur und haben den African Way of Life genossen. Doch am einprägsamsten und wichtigsten für uns war es, die BirAli-Kinder kennen zu lernen und mitzuerleben, wie sie ihr Leben gestalten. Ausserdem galt es einige Missverständnisse und Ungereimtheiten, wie sie schnell über die Jahre und ohne direkten Kontakt entstehen können, mit Alice zu besprechen.

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Jul 19 2011

BirAli e.V. besucht BirAli-Kinder

Liebe BirAli-Freunde,

die erste Hälfte des Jahres ist schon wieder vergangen und wir möchten Euch über die aktuellen Entwicklungen des BirAli-Projekts informieren. Einmal mehr können wir gleich die freudige Nachricht vorwegnehmen, dass es allen BirAli-Kindern unter Alice’ Dach gut geht!

Nun gleich die zweite gute Nachricht: BirAli e.V. goes Kenia!

Nachdem es mittlerweile schon fast 8 Jahre her ist, dass Birthe aus Kenia zurückgekehrt ist und das Projekt BirAli ins Leben gerufen war, haben wir uns gedacht, dass ein erneuter Besuch an der Zeit ist – gerade jetzt, wo ein ganzer Verein und zahlreiche Dauerspender hinter uns stehen

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Dez 14 2010

BirAli e.V. - Wir sind ein gemeinnütziger Verein!

Was von außen betrachtet wie ein gemütliches Beisammensein unter Freunden an einem kalten Sommertag ausgesehen haben mag, handelte sich in Wirklichkeit um eine ganz offizielle Zusammenkunft mit lebhaften Diskussionen um Paragraphen, Satzungsdetails und Vereinsziele - die Gründungsversammlung des BirAli e.V.

Mittlerweile ist es stolze acht Jahre her, dass Birthe und Alice das Projekt BirAli in Kenia ins Leben gerufen haben. Seitdem hat sich Birthe ganz alleine der Verantwortung gestellt, Spender in Deutschland zu generieren, die Spenden zu verwalten, die zahlreichen Spender auf dem Laufenden zu halten, das Projekt aus der Ferne zu koordinieren und dafür Sorge zu tragen, dass alles reibungslos funktioniert – dass die Kinder in Alice’ Haus neben einem Dach über dem Kopf auch eine ausgewogene Ernährung, eine Schul- und Berufsausbildung erhalten und Geborgenheit finden. Die Erfolge des Projekts und Birthes unermüdlichen Engagements sind den treuen Spendern wohl bekannt.

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Dez 14 2010

Firmenunterstützung

Wir danken Gut Gedruckt Kiel, Standort Knooper Weg 175 für die Unterstützung und hoffen weiterhin auf gute Zusammenarbeit!


Dez 14 2010

2010, ein bewegtes Jahr!

Liebe BirAli-Spender,

pünktlich zur Weihnachtszeit gibt es wieder allerlei Neuigkeiten aus Kenia.

Zunächst sei vorweggenommen, dass es allen Kindern in Alice’ Obhut nach wie vor gut geht, sie vor Gesundheit nur so strotzen und alle ihre eigenen Fähigkeiten und Talente ausleben können.

Es ist viel passiert im letzten Jahr und es fällt schwer, die Neuigkeiten kurz und bündig auf den Punkt zu bringen. Zu allererst sei erwähnt, dass das BirAli-Home in Kenia ein neues Zuhause gefunden hat. Aufgrund von Platzmangel und schlechter Anbindung an die Schulen hat Alice eine günstige Möglichkeit beim Schopfe gepackt und ist – sozusagen „mit Kind und Kegel“ – umgezogen. Da das kleine Haus von Alice schon immer aus allen Nähten zu platzen schien und das gute Gedeihen der nunmehr Jugendlichen noch seinen Teil dazu beitrug, freuen wir uns besonders über diese Neuerung. Das neue Zuhause hat den großen Vorteil, in einer sichereren Gegend zu liegen und alle wichtigen Schulen in seiner Nähe zu haben. Außerdem haben die BirAli-Kinder nun das große Glück, ausreichend Platz zu haben, um sich direkt vor der eigenen Haustür austoben zu können.

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Jul 20 2010

Mit Schwung ins neue Jahr

Im ersten Halbjahr ist wieder viel passiert und es gab verschiedene Aktivitäten und Unternehmungen bei BirAli. Man kann also sagen, das Projekt ist mit viel Energie und Freude im Jahr 2010 angekommen! Wir freuen uns zu hören, dass es allen Kindern gesundheitlich, in der Schule und auch im sozialen Leben weiterhin sehr gut geht.

Eines der Highlights war ein Fußball-Match zwischen den Jungen und Mädchen. Die BirAli-Kinder luden ihre Freunde ein und bildeten so zwei Teams. Mit Marias Hilfe gelang es den Mädchen die Trophäe zu ergattern! Maria ist sehr gut im Fußball und würde gerne mehr spielen, berichtet Alice. Nach dem Spiel bettelten die Kinder bei Alice gleich nach einem eigenen Ball, damit sie nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause spielen könnten.

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Dez 7 2009

Alices Freudentränen

Nach langer Zeit die gute Nachricht gleich vorweg: Unseren BirAli-Kinder geht es weiterhin gut! Sie wachsen und gedeihen sogar so prächtig, dass ich Alice jüngst ein extra Budget für neue Klamotten und Schuhe schicken musste.

Auch Alice und ich bekommen mehr und mehr Routine in unseren Aufgaben, wovon es in diesem Jahr wieder einige zu bewältigen gab. Das Wasser ist knapp in Kenya, da es kaum geregnet hat. Eine Cholera-Epidemie ist durch das Land gegangen. Die Tiere sterben. Die Luft ist sehr staubig und verursacht Husten. Das Wasser ist sehr teuer geworden. Auch die Preise für Lebensmittel sind in den letzten 2 Jahren immens angestiegen. Aufgrund der vielen Einzelspenden am Ende des letzten Jahres, war es möglich, das monatliche Budget dementsprechend anzupassen. Heute beschreibt Alice selbst den Alltag im Projekt als „it smoothly runs without stress and sickness“. Sie sagt, die Kinder seien aufgrund ihrer ausgewogenen Ernährung, die durch das neue Budget weiterhin möglich ist, kaum krank und auch von der Cholera verschont geblieben.

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